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Stimme / Reverb / Echo / Echo

In einem ungekapselten Raum werden alle Geräusche im Handumdrehen abgebaut. Der Schall im Freiraum löst sich schnell auf. Beim Hören von Musik erreicht die Schallwelle unsere Ohren auf verschiedene Weise. Der Direktschall ist der erste, der eintrifft. Er reist im Bruchteil einer Sekunde auf der Straße. Die akustische Welle prallt zunächst von den Wänden, der Decke und dem Boden ab und erreicht dann die Ohren. Die akustische Welle ist gegenüber der Direktwelle verzögert. Diese Klänge werden als "erste Reflexionen" bezeichnet. Die Welle beim Hüpfen erreicht uns mehrmals mit zunehmender Verzögerung und Dämpfung, die auf einen niedrigeren und niedrigeren Schallpegel schwimmt. Der Schallimpuls kann in drei Perioden unterteilt werden: Dauer des Schallanstiegs, Dauer des Schallanstiegs, Dauer des Schalles und sein Verschwinden. Der Moment, in dem der Ton verschwindet, wird als Nachhallzeit bezeichnet. Es wird bestimmt, wann der Schallpegel in einem Raum nach dem Abschalten des Gerätes, dem sogenannten Meilenstein, um 60 dB abnimmt. Die Dauer der Nachhallzeit wird durch viele Faktoren bestimmt, z.B.: Volumen eines Raumes, Anzahl der Personen, die sich in ihm aufhalten, physikalische Eigenschaften des Raumes, z.B. Anzahl der Möbel, etc. Die Nachhallzeit wird durch viele Faktoren bestimmt, z.B.: Volumen eines Raumes, Anzahl der Personen, die sich in ihm aufhalten, physikalische Eigenschaften des Raumes, z.B. Anzahl der Möbel, etc.

Echo im Raum

Manchmal kommt einem in den Sinn, dass Musiktreue möglich ist, wenn die Nachhallzeit verkürzt wird. Dieses Verfahren ist jedoch keine positive Lösung. Ein zu abgedunkelter Raum macht den Klang unangenehm, unnatürlich und trocken.

Dank der durchgeführten Untersuchungen und Berechnungen ist es möglich zu bestimmen, wie lange der Nachhall dauern soll, um für einen bestimmten Raum am besten geeignet zu sein. So sollte beispielsweise in Hörsälen die Nachhallzeit mit ca. 0,2-0,4 Sekunden relativ gering sein, während bei Kirchen die Nachhallzeit größer sein und zwischen 3 und 6 Sekunden schwingen muss. In Häusern und Wohnungen sollte die beste Nachhallzeit zwischen 0,6-0,8 Sekunden liegen. Wenn die Nachhallzeit zu lang ist, wird es schwierig sein, Sprache zu verstehen, aber wenn die Nachhallzeit zu kurz ist, wird die Raumakustik tot, seltsam und unnatürlich sein. Daher ist es das Ziel, geeignete Nachhallzeitparameter zu erreichen, die bei großen Räumen, z.B. Konzertsälen, etwa 2-3 Sekunden und bei kleineren Sälen 1-1,5 Sekunden betragen. Der Nachhall hat mehrere Vorteile. Erhöht die akustische Energie im Raum und verbessert die Kohäsion von Sprache und Musik.

Echo

Die Mehrfachreflexion von Schallwellen an Wänden führt zu einer erhöhten Schallenergie, was in großen Theatern, Auditorien, Kirchen, Hörsälen oder Heimkinos am wünschenswertesten ist. Eine akustische Welle ermöglicht es Ihnen, die richtigen Klänge zu hören, auch wenn Sie sich nicht in der Nähe der Schallquelle befinden. Das bedeutet, dass man einer Vorlesung oder einem Konzert bequem zuhören kann.

Echo

Wenn die Nachhallzeit 100 ms überschreitet, tritt ein Echo-Effekt auf. Eine Verzögerungszeit von mehr als 100 ms ermöglicht es, zwischen den beiden Klängen zu unterscheiden.
Echo ist ein recht häufig beobachtetes Phänomen, z.B. bei einem Spaziergang im Wald. Geräusche werden von der Oberfläche der Bäume wie eine Wand reflektiert. Der Echo-Effekt ist auch in den Bergen zu sehen. An den Berghängen werden Geräusche reflektiert.